VEM-Freiwillige   2017/2018   2016   2015   2014   2013   2012   2011   2010   2009 

Anna  |  Carina  |  Clara  |  Debbie  |  Eunike  |  Fabian  |  Finn  |  Geeske  |  Helen  |  Johannes B  |

Johannes F  |  Jonas  |  JB  |  Julia  |  Luisa  |  Malte  |  Melle  |  Monique  |  Salome  |  Sara  |  Svenja  |

Menu:

Archiv

Blog durchsuchen:

Andere Laender, andere Fritten.

Autor: Luisa | Datum: 10 Oktober 2013, 07:24 | 3 Kommentare

Tadaa! Endlich ist es auch mir gelungen, an einem Laptop ins Internet zu gehen und so kann nun auch ich euch vom bisher Erlebten berichten Smile

Also, wo soll ich anfangen? Erst einmal - Singapur war der Hammer und das Formel1-Highlight hat das zaehe Warten zu hause eindeutig wieder wett gemacht! Fuer eine genauere Beschreibung und Bilder dieser ereignisreichen 5 Tage verweise ich hier an die Blogs meiner lieben Mitstreiter_innen Carina, Helen, Fabian und Malte. Falls sich dazu noch Fragen ergeben, stehe ich natuerlich gerne hier oder ueber Mail oder facebook zur Verfuegung.

So - am 26. September hiess es dann endlich auf nach Sorong! Ein wenig mulmig war mir aufgrund der langen bevorstehenden Reise ja schon, aber ich war natuerlich auch unglaublich aufgeregt. Bis Jakarta ging es noch zusammen mit Fabian und nach einer ausgedehnten Entspannungsphase von 10 Stunden am Hauptstadtflughafen weiter nach Ujung Pandang und von dort aus nach Sorong. Ankunftszeit vor Ort: 7:30h. Stimmung: erleichtert, erschoepft, erwartungsvoll.

Nachdem ich leider nicht am FLugahfen abgeholt wurde, kam ich dann doch noch - dank einer Anika, die auch nachts um halb 2 an ihr Handy geht - heile zum Kirchenbuero. Dort wurde ich sehr lieb empfangen  und ins Hotel eingecheckt, da meine Gastfamilie noch nicht feststand. 

Die naechsten Tage bekam ich erst einmal einen Uebersetzer und Zeit, mich ein wenig umzuschauen und die verschiedenen Leute sowie ihre Aufgaben kennenzulernen. Das und Indonesisch lernen scheinen vorerst meine Hauptaufgaben hier zu sein und wie einige von euch wahrscheinlich schon von mir gehoert haben, habe ich feststellen muessen, wie anstrengend es ist, sich mit jemandem zu unterhalten, dessen Sprache man nicht beherrscht. Was mich jedoch wirklich beeindruckt ist die Gastfreundlichkeit und das ehrliche Interesse, das meine Gespraechspartner_innen an mir zeigen, auch wenn ich nun wirklich nicht viel von mir gebe. Oder vielleicht gerade deshalb. Wink

Die Gottesdienste, die ich bisher miterleben durfte, haben mir wirklich sehr gefallen, auch wenn ich natuerlich immer nur einzelne Worte verstehe. Aber eine Kanzel, die die Form einer Muschel hat, ist schon echt cool.

Oh, nun noch zum Thema dieses Blogeintrags - dies ist eine kleine Hommage auf meine Gastfamilie, speziell an die Kochkuenste meiner Gastmutter. Ich hatte im Vorhinein ja befuerchtet, dass drei mal am Tag Reis fuer ein ganzes Jahr (nach den 2 Wochen auf Sumatra letztes Jahr hatte ich mich ja schon darauf eingestellt) mich doch an meine Grenzen bringen koennten, aber das hat sich seit der Ankunft in meiner Gastfamilie Parinussa zum Glueck kein bisschen bestaetigt. So gibt es zwar natuerlich viel Reis als Beilage, aber auch super leckeres Gebaeck, knuspriges Huehnchen und am zweiten Morgen erwarteten mich am Fruehstueckstisch - Pommes Laughing natuerlich habe ich seitdem auch schon so einiges anderes probiert, aber es ist total schoen zu sehen, wie es meinen Gasteltern daran gelegen ist, dass ich mich wohlfuehle. Ich habe ausserdem noch einen Gastbruder, der 12 ist und zwei weitere Gastgeschwister, die allerdings beide in Jakarta studieren. In meinem eigenen Zimmer und Bad fuehle ich mich auch schon sehr wohl und hier nochmal ein Dankeschoen an Lena, dass ich dein Moskitonetz uebernehmen durfte, meins ist naemlich etwas zu klein fuer das Bett ;-)

 

Das waer's erstmal und mit ganz lieben Gruessen

Eure Isi Smile

«Neuerer Eintrag | Älterer Eintrag»

 

 

Kommentare bei alten Blogs deaktiviert.